14. März 2019
Planungs- und Vorbereitungsabend fürs Landesfilmfestival

Ein Clubabend ohne Filme kommt selten vor. Dafür stand dieser Abend ganz im Zeichen der Vorbereitung des Landesfilmfestivals. Vielfältige  Aufgaben stehen an und für diese galt es fleißige Helferinnen und Helfer zu gewinnen, die sich dafür zur Verfügung stellen. Die Ausrichtung eines Filmfestivals erfordert und fördert den Teamgeist.

Text: Manfred Krause


7. März 2019

Juryabend

Das näher rückende Landesfilmfestival, das am 23. + 24. März bei uns im „Bauernhaus" stattfinden wird, setzte heute ein wenig andere Akzente.

Clubleiter Manfred Krause  informierte zunächst über den aktuellen Sach- und Planungsstand. 27 Filme sind gemeldet, mit einer Netto-Projektionszeit von 211 Minuten, erfuhren die Anwesenden.  Diese Filme  werden in fünf Filmblöcken vorgeführt. Dann stellten Jürgen und Cedric Dolassek ihren Entwurf für die Filmvorspanne vor, über den noch diskutiert wurde.

Nach diesem, informativen Einstieg, ging es dann zum eigentlichen Thema des Abends, nämlich mal wieder „Jury" zu spielen. Aus einem älteren BDFA-Umlaufprogramm waren dazu drei Filme ausgewählt worden. Gestartet wurde mit dem Unterwasser-Naturfilm: „Im Kegel des Lichts". Man sah wunderbare Aufnahmen der Unterwasserwelt, aber, dieser Film offenbarte mal wieder die alte „BDFA-Krankheit", nämlich Filme ohne Sprache zu machen. Die Zuschauer erfuhren einfach nichts, weder über die Fische, über die anderen gezeigten Tiere, über deren Lebensraum, erfuhren auch nichts darüber, wo der Film gedreht wurde, hörten nur Musik. Schade eigentlich.

Der nächste Film, „Hommage an Hanel", ein Reportagefilm, stellte den Karrikaturisten Walter Hanel vor, blendete Zeitzeugen ein, ließ allmählich immer mehr von diesem außergewöhnlichen Mann erkennen. In diesem Film stimmte

(fast) alles.

Der letzte Film, ein Spielfilm mit dem Titel: „Milch und Kekse" zeigte einen jungen Mann, der sich bei zwei jungen Frauen eingemietet hatte. Die jungen Vermieterinnen traten so auf, dass all ihre Handlungen quasi synchron liefen, ja fast schon wie Figuren eines besonderen Tanztheaters wirkten. Dieser Film ließ die Zuschauer eher ratlos zurück, denn ein roter „Erzählfaden" war nicht erkennbar.

Die Jury vermochte in der Diskussion die Filme gut zu besprechen. Daran zeigte sich auch, wie bedeutend solche „Juryabende" sind, führen sie doch zu einer tieferen Betrachtung von Filmen. Es war mal wieder ein rund herum informartiver Abend.
Text: Karl Piepenbrock


21. Februar 2019 

Mitglieder- / Jahreshauptversammlung

Der 1. Vorsitzende Manfred Krause eröffnete um 19.30 Uhr die JHV. Nach Feststellung der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder und Wahl eines Protokollführers trug M. Krause den Rechenschaftsbericht des Vorstands vor. Er berichtete über die Clubabende und über die Filme und deren Erfolge bei den verschiedenen Wettbewerben. Höhepunkt des Vereinsjahres war das Clubjubiläum „40 Jahre Videofilmkreis Gütersloh e.V.“ Dieses wurde gebührend im Hotel Waldklause mit vielen Gästen gefeiert.

Die Filmmatinee im BAMBI-Kino im Oktober fand großes Interesse bei den Zuschauern.
Ein herzliches Dankeschön ging an Jürgen Dolassek, Brunhilde und Friedhelm Prior für die Organisation der Weihnachtsfeier. Schatzmeister Dieter Strüwer stellte detailliert den Kassenbericht 2018 und den Haushaltsplan 2019 vor. Die Kassenprüfer Andreas Bauer und Rolf Obbelode lobten die vorbildliche Kassenführung und beantragten die Entlastung des Vorstands, die Einstimmig erfolgte.

In der aktuellen Viertelstunde berichtete Manfred Krause über den aktuellen Planungsstand zum Landesfilmfestival, welches am 23. und 24. März im Spexarder Bauernhaus ausgerichtet wird.

Text: Manfred Krause


7. Februar 2019

Vorstellung der Filme fürs Landesfilmfestival - Clubwettbewerb

Manfred Krause hat mit seinem Stellvertreter, Martin Pepping, vom Besuch der Jahresmitgliederversammlungen des BDFA NRW und der BDFA Region Westfalen, jeweils in Dortmund, berichtet. Hauptthemen waren die Ausrichtungen der nächsten Landesfilmfestivals (LFF), dem Zusammenschluss der Regionen Köln und Düsseldorf zur Region Rheinland und der Kündigung des Vertrages zwischen dem Bundesverband Deutscher Film Autoren (BDFA) und der GEMA.

 

Thema des heutigen Clubabends war die Projektion der Filme zum LFF im März in Gütersloh. Diese werde ich nicht weiter beschreiben bzw. kommentieren, da sie von den Clubmitgliedern bewertet wurden und demnächst auf dem LFF in Gütersloh zu sehen sind.

Film 1    von Rudolf Albrecht und Hubert Pieper „Eine historische Knopfmanufaktur“ wurde mit einem  2. Preis bewertet.

Film 2    von Bruno Bauer „Ein Tag in Roviny“ ebenfalls mit einem 2. Preis

Film 3    von Alfred Manderla „Rückkehr in eine orientalische Welt“ mit einem 3. Preis

Film 4    von Alfred Manderla „Der Oman, ein glückliches Land“ mit einem 2. Preis

Film 5    von Henning Worm „Harry Potter und der Stein des alten Hagen“ mit einem 3. Preis (Henning Worm ist kein BDFA-Mitglied)

 

Alle fünf Filme werden zum LFF am 23. und 24. März 2019 im Spexarder Bauernhaus, Gütersloh gemeldet.

Text: Dieter Strüwer


24. Januar 2019
Teamfilme aus der jüngeren Vergangenheit

In der aktuellen viertel Stunde berichtete  Clubleiter Manfred Krause  über die Feier zum "50. Geburtstag" des Bad Lippspringer Filmclubs, am letzten Wochenende. Es sei eine sehr schöne Veranstaltung gewesen.
Und noch etwas konnte Manfred berichten: Bereits 14 Filme sind zum Landesfilmfestival im März, das bei uns in Gütersloh stattfindet, gemeldet. Der Meldeschluss ist der 26. Februar.

Der Einstieg wurde mit drei Filmen, rund um das Thema: Landesgartenschau Rietberg, im Jahre 2008, gemacht. Es waren Dokumentarfilme, die mit einem "Werbe- Imagefilm" zur Landesgartenschau starteten, der von Mitgliedern des Clubs seinerzeit kreiert worden war und die Stadt und die Ortsteile in vielfältigen Filmsequenzen vorstellte. Das nächste Filmwerk zeigte den "Startschuss" der Veranstaltung mit viel Politik-Prominenz, dokumentierte die intensiven Bauarbeiten im Vorfeld, bis hin zur Eröffnung. Leider kamen die negativen Erfahrungen mit der Veranstaltungsgesellschaft wieder in  Erinnerung, die das Engagement der Gütersloher Filmer damals eher als eine Chance des "billigen Ausnutzen" gesehen hatten und weit weniger als Kooperation. Schade, denn diese negativen Erfahrungen sind heute noch in Erinnerung!

Ein weiterer Film stellte die Malerin und Aktionskünstlerin "Nirgül" vor, die ihre Kunstwerke auf einem Schrottplatz präsentierte und wie das ausschaute, aber auch von den Besuchern wahrgenommen wurde.

Der letzte Film des Abends: "Ist heute Sonntag oder Mittag?" war eine Innenansicht des Hauses „Elim", einer besonderen Einrichtung der von Bodelschwingschen Anstalten Bethel, wo demenzkranke Menschen untergebracht sind und betreut werden. Der Film stellt in vielen Facetten das Leben dort vor, zeigt die Lebensrealität der Betroffenen, aber auch die des Pflegepersonals. Es ist ein Film der „mitnimmt", damals schon, aber heute auch noch.
Text: Karl Piepenbrock


10. Januar 2019
Blick ins neue Jahr
Unser Thema des ersten Clubabends im Jahr 2019 lautet traditionell, "Blick ins neue Jahr".

Moderiert wurde der Abend von unserem 1. Vorsitzenden, Manfred Krause.

Unser Schatzmeister, Dieter Strüwer, hat unseren Videoclub vor der Adventszeit, für den Adventskalender 2018, der Sparkasse Gütersloh-Rietberg, angemeldet. Leider gehören wir nicht zu den glücklichen Gewinnern. Trotzdem möchten wir Dieter Strüwer für seinen Einsatz danken.

Der Vorschlag, am Clubabend eine Plauderstunde einzurichten, wird wie folgt umgesetzt.

Jedes Clubmitglied hat an den Clubabenden, ab 19:00 bis 19:30 Uhr die Möglichkeit, sich mit anderen Clubmitgliedern im Bauernhaus zu treffen und auszutauschen.

Das aktuelle Clubprogramm 2019 ist im Internet einzusehen. Bis einschließlich August sind die Abende mit Themen gefüllt. Weitere Vorschläge nimmt Manfred Krause gern an.

 

In Hinsicht auf unser Landesfilmfestival, am 23./24. März 2019, liegt der Meldeschluss für Beiträge auf dem 26. Februar 2019.
Ein Film ist bereits gemeldet worden.

 

Am Clubabend des 25. April, steht das Thema "Gesprächsführung vor der Kamera" an. Dazu wurden die ersten Vorstellungen von Karl Piepenbrock erörtert. Manfred Krause versucht, Reiner Hammeran, bekannt als Leo, für diesen Abend zu gewinnen.

 

Der 27. Juni steht unter dem Thema, Filme für den Hausgebrauch. Dazu werden noch Autoren gesucht, die ihre Filme vorstellen möchten.

 

Unser Sommerfest ist am 13. Juli geplant. Dazu erwarten wir Vorschläge für einen Nachmittag in einem Bauercafé oder ähnlichem Ausflugsort. Ein Vorschlag wurde bereits genannt, es ist das "Café am Hühnerstall" am Heimatmuseum Marienfeld.

 

Bezüglich des Landesfilmfestivals im März, hat Manfred Krause bei unserer Weihnachtsfeier die Möglichkeit eingeräumt, Filme für
den Wettbewerb im Voraus zu zeigen, um konstruktive Verbesserungen anzubringen. Dem Vorschlag folgten folgende Autoren mit ihren Filmen.

Rudolf Albrecht und Hubert Pieper mit ihrem Teamfilm "Eine historische Knopfmanufaktur", 8 Min.

und Bruno Bauer mit dem Film "Ein Tag in Rovinj", 13 Min..

Zu beiden Beiträgen gab es Diskussionen und Vorschläge, zur Verbesserung der Filme.
Text: Bruno Bauer