Foto: Manfred Krause
Foto: Manfred Krause

13. Juli 2019
Sommerfest
Aus organisatorischen Gründen war unser Sommerfest in ein Bauerncafè verlegt worden. Mitglieder mit ihren Familien-angehörigen sowie Freunde wurden am Nachmittag mit feinstem Kuchen im „Op de Limeke“ in Verl-Kaunitz verwöhnt. Und nicht nur das – es gab noch eine Überraschung: Der Inhaber Stefan Kranz ist auch ein erfahrener „Drohnenpilot“.

Er erklärte uns anhand seiner Drohnen die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten hinsichtlich Kamerabestückung, Wendig- und Schnelligkeit, Flugdauer, Stabilität bei Wind und noch viele Feinheiten, die bei Filmaufnahmen per Drohne zu beachten sind. Seine praktischen Flug-Erfahrungen zeigte er uns anschließend auf dem Freigelände. Stefan Kranz hat in der Vergangenheit zahlreiche Drohnen-Filmaufnahmen für Sportveranstaltungen sowie fürs Fernsehen „geflogen“.
Text: Manfred Krause


11. Juli 2019
UNICA-Filme
Ein Querschnitt aus den Länderprogrammen der Weltfilmfestspiele 2017 in Dortmund wurde gezeigt. Sieben Filme kamen zur Aufführung. Ausgewählt waren Filme, die überwiegend mit Atmo und Musik vertont sind bzw. deutsche Untertitel haben. Bei den sehr unterschiedlichen Filmen wurde die jeweilige Machart in den Ländern deutlich. Die Mentalitäten der Filmemacher spiegelten sich in deren Filmen wider. So wurden einige Filme als langatmig, andere als bis ins kleinste Detail geplant und umgesetzt gesehen.
Ein Clubabend, der uns Filmthemen zeigte, die aus unseren Reihen vermutlich keiner aufgreift.
Text: Manfred Krause


27. Juni 2019
Filme für den Hausgebrauch

In der aktuellen 1/4-Stunde berichtete Manfred Krause von der DAFF 2019, die vom 20. bis 23.06.2019 in Wiesbaden stattgefunden hat. Außerdem gab er die notwendigen Informationen zum Sommerfest bekannt, die er nochmals per Mail an die Teilnehmer schicken wird.

Als Gast stellte der Vorsitzende Frau Schäfer aus Bad Salzuflen vor. Frau Schäfer schreibt Drehbücher für Kinderfilme, die sie als Regisseurin auch auf die Leinwand und den PC bringt. In ihren Filmen haben bisher 140 Kinder mitgemacht. Sie übt mit ihnen die vorgegebenen Texte, bringt ihnen die Mimik bei und erläutert die Spielsituationen. Alle anderen, am Set beteiligten Personen, arbeiten für ein angemessenes Honorar, dass Frau Schäfer durch eine Menge von Sponsoren besorgen muss. Sie selbst sucht die Drehorte aus, verhandelt mit den Eigentümern, besorgt die Kostüme in Leihhäusern bzw. im Theaterfundus und die notwendigen Requisiten. Ihr Mann ist Hobbykoch und ist für das Catering zuständig. Bisher sind 6 Filme einer Serie entstanden, von denen 5 bei den Kurzfilmtagen im Bambi-Kino zu sehen waren.

Wir haben uns 3 dieser Filme angeschaut und konnten dabei die Fortschritte, die sie aus den Erfahrungen der ersten Filme gesammelt hatte, beobachten. Trotzdem war es für uns „alten“ Filmer nicht immer verständlich, was sich dort auf der Leinwand, aus Kindersicht, abspielte. Unsere Generation ist schon sehr weit weg von der Kinderzeit und hat ganz andere Vorstellungen zum Film.

Zum Abschluss kamen wir dann zum eigentlichen Thema des Clubabends, Filme zum Hausgebrauch. Michael Grünwald zeigte einige Filme mit seiner Tochter in der Schule, die bedingt durch Möglichkeiten von öffentlichen Veranstaltungen, nur beschränkten Kameraeinsatz boten und daher dem unbeteiligten Betrachter keinen lautstarken Beifall entlocken konnten. Der gezeigte Planetensong und die Hexe ermöglichten flexiblere Kameraführung und damit mehr Erfolg beim Publikum.

Text: Dieter Strüwer


13. Juni 2019
Tipps zur Filmgestaltung
Ein Clubabend, an dem das BDFA-Angebot der Lehrfilme zur Bildgestaltung von Manfred Riep genutzt wurde. Der 1. Teil, erstellt im Jahre 2005, verdeutlichte, wie aktuell die Positionen einzelner Bildinhalte noch immer sind. Wenn sich unsere Sehgewohnheit inzwischen auch vom Format 4:3 auf 16:9 geändert hat, haben sich die Grundsätze zur Bildgestaltung nicht verändert.
Im 2. Teil geht es bei der Bildgestaltung um Kamerapositionen, Teleeinstellungen sowie künstlerische Unschärfe und deren Wirkung auf den Betrachter.
Wie wird ein Filmanfang gestaltet, dass der Zuschauer gleich neugierig, ihm aber auch nicht zu viel verraten wird. Das zeigt die Folge 1 Filmanfänge.  
Am Ende eines jeden Filmes steht ein Fazit. Ganz gleich, ob harmonisch, eine überraschende Wende oder gar Schrecken verursachende Bilder den Schluss bilden. Dazu gibt es Beispiele im Lehrfilm „Filmende“. Mit einem interessanten Schluss bleibt dem Zuschauer der Film lange in Erinnerung.
Text: Manfred Krause


23. Mai 2019

Naturfilme aus dem BDFA-Umlaufprogramm

An diesem Abend haben wir uns mal wieder Filme aus dem BDFA-Umlaufprogramm angeschaut. Um es thematisch einzugrenzen, schauten wir uns „nur“ Naturfilme an, ein Genre, das für die Masse der BDFA-Filmer eher ein fremdes Terrain ist.

Gestartet wurde mit dem Film: „Lachsfischer rund um Bella Coola“.

Der Film erzählte und zeigte den Zug der Wildlachse in Nordamerika, zurück zu ihren Geburtsorten, um doch abzulaichen. Dabei stehen den Fischen immer wieder Gefahren gegenüber, angefangen von den Fischern, für die dann die Zeit der reichen Ernte gekommen ist, aber auch Tiere, wie z.B. den Bären, für die es die Zeit der Festmahle ist.

Der Film war meistens informativ, zuweilen fehlten aber auch schlicht Informationen, z.B. über die Größe und das Gewicht der Lachse, über die Menge der Tiere, die diese Wanderschaft alljährlich auf sich nehmen und einiges mehr. Kritisch wurde auch die nicht so optimale Sprache beurteilt.

 

Der zweite Film mit dem Titel: „Masuren - Natur erleben“ führte uns in die Naturwelt im polnischen Teil von Masuren, im Zyklus der Jahreszeiten. Ein hervorragend gemachter Film, sicherlich von einem Könner des Themas. In vielfältigen Filmszenen wurde uns die einmalige Tier- und Pflanzenwelt dort sehr informativ vorgestellt, in einer hervorragenden Filmperfektion und mit einem guten Kommentar.

 

Der dritte Film: „Im Wald der schwarzen Störche“ beschäftigte sich mit dem Leben und dem Lebensraum der menschenscheuen Schwarzstörche. Sehr informativ gemacht und auch mit den entsprechenden Informationen sprachlich begleitet. Der Film machte uns aber auch das Konfliktpotenzial deutlich, wenn in den Lebensraum dieser Tiere plötzlich eine Windkraftanlage gebaut wird. Auch dieser Film ließ uns ansatzweise erahnen, welch ein zeitlicher Aufwand und wohl unendlich viel Geduld notwendig sind, um einen guten Tierfilm zu gestalten.

 

Der letzte Film, mit dem Titel: „Im Reich des Laubfrosches“ führte uns in die Welt der lautstarken Tierchen, die sowohl im und am Wasser leben, aber auch auf Büschen und Bäume zuhause sind. Man erfuhr viel über deren Lebenswelt, aber auch den Gefahren, die ihnen ständig lauern, denn das Gesetz der Natur lautet nun mal: „Fressen und gefressen werden“.

 

Es war mal wieder ein anderer Clubabend, der uns via Filmbilder in einmalige Naturwelten führte, die uns eher unbekannt sind.

Text: Karl Piepenbrock


9. Mai 2019
Präsentation der Aufzeichnungen vom 25. April 2019
„Sind Bücher heute noch aktuell?“

In der aktuellen ¼ -Stunde berichtete Manfred Krause vom Tod von Heide Bauer, der Frau unseres Mitgliedes Andreas Bauer. Weiter gab es Informationen der letzten Bundesfilmfestivals in Fuldabrück und Castrop-Rauxel. Ferner wies er auf die Abgabe der Stimmzettel zur Entscheidung zum neuen Logo des BDFA hin.

Zum Thema des Abends wurden die Aufzeichnungen aus dem letzten Clubabend, Gesprächsführung vor der Kamera, gezeigt. Manfred hatte die Interviews von Karl Piepenbrock und Rolf Obbelode geschnitten und von Jürgen Dolassek das von Rolf Obbelode.

Die anschließende Diskussion wurde von zwei verschiedenen Positionen vertreten. Die Filmtechniker gaben ihre Interpretationen zu Ton, Licht und Kamera bekannt. Hier stellte sich heraus, dass weder die Kamera-, noch die Richtmikrofone dem Galgen das Wasser reichen konnten. Bei der Positionierung der Beleuchtung gab es noch viele Fragen, wie Anzahl, Lichtstärke und Lampenart. Hier machte sich auch der nicht optimale Hintergrund bemerkbar. Auch die Kameraführung ergab im Detail einige Fragen zum Bildausschnitt der Positionierung der Darsteller.

Karl Piepenbrock stellte die Gesprächsführung in den Vordergrund. Angesprochen wurden der Umgang mit dem Gesprächspartner, die Motivation des Interviewers, die Vorbereitung auf das Gespräch und die Fragen. Hier wurde die Gesprächspartnerin und der unterschied der beiden Interviewer beleuchtet.

Zum Abschluss zeigte Dieter Strüwer noch sein Making-Of zum diskutierten Clubabend.
Text: Dieter Strüwer


Nora Bethlehem-Hinsen im Gespräch mit Karl Piepenbrock; Foto: Manfred Krause
Nora Bethlehem-Hinsen im Gespräch mit Karl Piepenbrock; Foto: Manfred Krause

25. April 2019
Gesprächsführung vor der Kamera
Ein praktischer Abend für die Praxis. Das Thema „Sind Bücher heute noch aktuell?“ wurde vor laufenden Kameras von Karl Piepenbrock und der Buchhändlerin Nora Bethlehem-Hinsen diskutiert. Ziel war, ein „lebendiges Interview“ zu führen. Dieses beinhaltet eine gute Vorbereitung der Interviewer. Zu beachten ist dabei: Vermeidung von Endlos-Antworten, beim Thema bleiben, die Zeiteinteilung usw. In der zweiten Runde führte Rolf Obbelode das Interview mit weiteren gezielten Fragen fort.
Die Aufzeichnungen werden für den nächsten Clubabend zusammengeschnitten. Eine analytische Betrachtung wird sicher neue Erkenntnisse bringen. Wie war es mit: Standort der Protagonisten, Kleidung, Hintergrund, Kamerapositionen, Bildausschnitt, fehlte eine weitere Kamera für Detailaufnahmen? Ton, Beleuchtung, Nebengeräusche etc. All dieses werden wir beim nächsten Clubabend „durchleuchten“.
Text: Manfred Krause


11. April 2019

Rückblick Landesfilmfestival

Der heutige Clubabend war der erste nach dem Landesfilmfestival im März.

Folglich hatte Clubleiter Manfred Krause einiges an aktuellen Themen zu vermelden.

Viele positive Rückmeldungen seien nach dem Festival eingetroffen und häufig sei in den Mails die gute Organisation, aber auch die vorbildliche Ausrichtung gelobt worden, sagte Manfred.

Ein anderes Thema war, die GEMA hat dem BDFA den bisherigen Rahmenvertrag gekündigt. Ab jetzt müssten Veranstaltungen mit gemapflichtiger Musik über den Landesverband gemeldet werden. Bei bis zu 150 Zuschauern würde die GEMA eine Gebühr von 23,50 € verlangen, hieß es.

Eine weitere Neuigkeit war die Mitteilung, dass die Verbandszeitschrift „film&video" in diesem Jahr nur 3 Mal erscheine.

Am 7. September wird es in Gütersloh wieder einen Bürgertag (Tag der Vereine) geben, wo die Vereine sich und ihre Angebote auf dem Platz vor dem Theater vorstellen können. Für einen Platz hat sich unser Filmclub auch beworben. Nun müssen wir abwarten, ob wir „mit ins Boot genommen werden".

Und noch eine erfreuliche Mitteilung gab es: Die bisherigen Verdunkelungsvorhänge im Spexarder Bauernhaus müssen aus Gründen des Brandschutzes ausgetauscht werden. Auf Antrag von Manfred Krause hat die Stadtstiftung zugesagt, die Kosten dafür zu übernehmen.

 

Danach standen die organisatorischen Vorbereitungen für den nächsten Clubabend noch an, wo es mal wieder um praktische Kameraarbeit im Team geht.

 

Hauptthema des Abends war der Rückblick auf das Landesfilmfestival.

Viele der Helfer/innen hatte nur wenige, oder keine Filme sehen können und so schauten wir uns einige Filme nochmals an, sprachen auch über die Beurteilung der Jury zu diesen Filmen und diskutierten über die Filmwerke.

Text: Karl Piepenbrock 


14. März 2019
Planungs- und Vorbereitungsabend fürs Landesfilmfestival

Ein Clubabend ohne Filme kommt selten vor. Dafür stand dieser Abend ganz im Zeichen der Vorbereitung des Landesfilmfestivals. Vielfältige  Aufgaben stehen an und für diese galt es fleißige Helferinnen und Helfer zu gewinnen, die sich dafür zur Verfügung stellen. Die Ausrichtung eines Filmfestivals erfordert und fördert den Teamgeist.

Text: Manfred Krause


7. März 2019

Juryabend

Das näher rückende Landesfilmfestival, das am 23. + 24. März bei uns im „Bauernhaus" stattfinden wird, setzte heute ein wenig andere Akzente.

Clubleiter Manfred Krause  informierte zunächst über den aktuellen Sach- und Planungsstand. 27 Filme sind gemeldet, mit einer Netto-Projektionszeit von 211 Minuten, erfuhren die Anwesenden.  Diese Filme  werden in fünf Filmblöcken vorgeführt. Dann stellten Jürgen und Cedric Dolassek ihren Entwurf für die Filmvorspanne vor, über den noch diskutiert wurde.

Nach diesem, informativen Einstieg, ging es dann zum eigentlichen Thema des Abends, nämlich mal wieder „Jury" zu spielen. Aus einem älteren BDFA-Umlaufprogramm waren dazu drei Filme ausgewählt worden. Gestartet wurde mit dem Unterwasser-Naturfilm: „Im Kegel des Lichts". Man sah wunderbare Aufnahmen der Unterwasserwelt, aber, dieser Film offenbarte mal wieder die alte „BDFA-Krankheit", nämlich Filme ohne Sprache zu machen. Die Zuschauer erfuhren einfach nichts, weder über die Fische, über die anderen gezeigten Tiere, über deren Lebensraum, erfuhren auch nichts darüber, wo der Film gedreht wurde, hörten nur Musik. Schade eigentlich.

Der nächste Film, „Hommage an Hanel", ein Reportagefilm, stellte den Karrikaturisten Walter Hanel vor, blendete Zeitzeugen ein, ließ allmählich immer mehr von diesem außergewöhnlichen Mann erkennen. In diesem Film stimmte

(fast) alles.

Der letzte Film, ein Spielfilm mit dem Titel: „Milch und Kekse" zeigte einen jungen Mann, der sich bei zwei jungen Frauen eingemietet hatte. Die jungen Vermieterinnen traten so auf, dass all ihre Handlungen quasi synchron liefen, ja fast schon wie Figuren eines besonderen Tanztheaters wirkten. Dieser Film ließ die Zuschauer eher ratlos zurück, denn ein roter „Erzählfaden" war nicht erkennbar.

Die Jury vermochte in der Diskussion die Filme gut zu besprechen. Daran zeigte sich auch, wie bedeutend solche „Juryabende" sind, führen sie doch zu einer tieferen Betrachtung von Filmen. Es war mal wieder ein rund herum informartiver Abend.
Text: Karl Piepenbrock


21. Februar 2019 

Mitglieder- / Jahreshauptversammlung

Der 1. Vorsitzende Manfred Krause eröffnete um 19.30 Uhr die JHV. Nach Feststellung der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder und Wahl eines Protokollführers trug M. Krause den Rechenschaftsbericht des Vorstands vor. Er berichtete über die Clubabende und über die Filme und deren Erfolge bei den verschiedenen Wettbewerben. Höhepunkt des Vereinsjahres war das Clubjubiläum „40 Jahre Videofilmkreis Gütersloh e.V.“ Dieses wurde gebührend im Hotel Waldklause mit vielen Gästen gefeiert.

Die Filmmatinee im BAMBI-Kino im Oktober fand großes Interesse bei den Zuschauern.
Ein herzliches Dankeschön ging an Jürgen Dolassek, Brunhilde und Friedhelm Prior für die Organisation der Weihnachtsfeier. Schatzmeister Dieter Strüwer stellte detailliert den Kassenbericht 2018 und den Haushaltsplan 2019 vor. Die Kassenprüfer Andreas Bauer und Rolf Obbelode lobten die vorbildliche Kassenführung und beantragten die Entlastung des Vorstands, die Einstimmig erfolgte.

In der aktuellen Viertelstunde berichtete Manfred Krause über den aktuellen Planungsstand zum Landesfilmfestival, welches am 23. und 24. März im Spexarder Bauernhaus ausgerichtet wird.

Text: Manfred Krause


7. Februar 2019

Vorstellung der Filme fürs Landesfilmfestival - Clubwettbewerb

Manfred Krause hat mit seinem Stellvertreter, Martin Pepping, vom Besuch der Jahresmitgliederversammlungen des BDFA NRW und der BDFA Region Westfalen, jeweils in Dortmund, berichtet. Hauptthemen waren die Ausrichtungen der nächsten Landesfilmfestivals (LFF), dem Zusammenschluss der Regionen Köln und Düsseldorf zur Region Rheinland und der Kündigung des Vertrages zwischen dem Bundesverband Deutscher Film Autoren (BDFA) und der GEMA.

 

Thema des heutigen Clubabends war die Projektion der Filme zum LFF im März in Gütersloh. Diese werde ich nicht weiter beschreiben bzw. kommentieren, da sie von den Clubmitgliedern bewertet wurden und demnächst auf dem LFF in Gütersloh zu sehen sind.

Film 1    von Rudolf Albrecht und Hubert Pieper „Eine historische Knopfmanufaktur“ wurde mit einem  2. Preis bewertet.

Film 2    von Bruno Bauer „Ein Tag in Roviny“ ebenfalls mit einem 2. Preis

Film 3    von Alfred Manderla „Rückkehr in eine orientalische Welt“ mit einem 3. Preis

Film 4    von Alfred Manderla „Der Oman, ein glückliches Land“ mit einem 2. Preis

Film 5    von Henning Worm „Harry Potter und der Stein des alten Hagen“ mit einem 3. Preis (Henning Worm ist kein BDFA-Mitglied)

 

Alle fünf Filme werden zum LFF am 23. und 24. März 2019 im Spexarder Bauernhaus, Gütersloh gemeldet.

Text: Dieter Strüwer


24. Januar 2019
Teamfilme aus der jüngeren Vergangenheit

In der aktuellen viertel Stunde berichtete  Clubleiter Manfred Krause  über die Feier zum "50. Geburtstag" des Bad Lippspringer Filmclubs, am letzten Wochenende. Es sei eine sehr schöne Veranstaltung gewesen.
Und noch etwas konnte Manfred berichten: Bereits 14 Filme sind zum Landesfilmfestival im März, das bei uns in Gütersloh stattfindet, gemeldet. Der Meldeschluss ist der 26. Februar.

Der Einstieg wurde mit drei Filmen, rund um das Thema: Landesgartenschau Rietberg, im Jahre 2008, gemacht. Es waren Dokumentarfilme, die mit einem "Werbe- Imagefilm" zur Landesgartenschau starteten, der von Mitgliedern des Clubs seinerzeit kreiert worden war und die Stadt und die Ortsteile in vielfältigen Filmsequenzen vorstellte. Das nächste Filmwerk zeigte den "Startschuss" der Veranstaltung mit viel Politik-Prominenz, dokumentierte die intensiven Bauarbeiten im Vorfeld, bis hin zur Eröffnung. Leider kamen die negativen Erfahrungen mit der Veranstaltungsgesellschaft wieder in  Erinnerung, die das Engagement der Gütersloher Filmer damals eher als eine Chance des "billigen Ausnutzen" gesehen hatten und weit weniger als Kooperation. Schade, denn diese negativen Erfahrungen sind heute noch in Erinnerung!

Ein weiterer Film stellte die Malerin und Aktionskünstlerin "Nirgül" vor, die ihre Kunstwerke auf einem Schrottplatz präsentierte und wie das ausschaute, aber auch von den Besuchern wahrgenommen wurde.

Der letzte Film des Abends: "Ist heute Sonntag oder Mittag?" war eine Innenansicht des Hauses „Elim", einer besonderen Einrichtung der von Bodelschwingschen Anstalten Bethel, wo demenzkranke Menschen untergebracht sind und betreut werden. Der Film stellt in vielen Facetten das Leben dort vor, zeigt die Lebensrealität der Betroffenen, aber auch die des Pflegepersonals. Es ist ein Film der „mitnimmt", damals schon, aber heute auch noch.
Text: Karl Piepenbrock


10. Januar 2019
Blick ins neue Jahr
Unser Thema des ersten Clubabends im Jahr 2019 lautet traditionell, "Blick ins neue Jahr".

Moderiert wurde der Abend von unserem 1. Vorsitzenden, Manfred Krause.

Unser Schatzmeister, Dieter Strüwer, hat unseren Videoclub vor der Adventszeit, für den Adventskalender 2018, der Sparkasse Gütersloh-Rietberg, angemeldet. Leider gehören wir nicht zu den glücklichen Gewinnern. Trotzdem möchten wir Dieter Strüwer für seinen Einsatz danken.

Der Vorschlag, am Clubabend eine Plauderstunde einzurichten, wird wie folgt umgesetzt.

Jedes Clubmitglied hat an den Clubabenden, ab 19:00 bis 19:30 Uhr die Möglichkeit, sich mit anderen Clubmitgliedern im Bauernhaus zu treffen und auszutauschen.

Das aktuelle Clubprogramm 2019 ist im Internet einzusehen. Bis einschließlich August sind die Abende mit Themen gefüllt. Weitere Vorschläge nimmt Manfred Krause gern an.

 

In Hinsicht auf unser Landesfilmfestival, am 23./24. März 2019, liegt der Meldeschluss für Beiträge auf dem 26. Februar 2019.
Ein Film ist bereits gemeldet worden.

 

Am Clubabend des 25. April, steht das Thema "Gesprächsführung vor der Kamera" an. Dazu wurden die ersten Vorstellungen von Karl Piepenbrock erörtert. Manfred Krause versucht, Reiner Hammeran, bekannt als Leo, für diesen Abend zu gewinnen.

 

Der 27. Juni steht unter dem Thema, Filme für den Hausgebrauch. Dazu werden noch Autoren gesucht, die ihre Filme vorstellen möchten.

 

Unser Sommerfest ist am 13. Juli geplant. Dazu erwarten wir Vorschläge für einen Nachmittag in einem Bauercafé oder ähnlichem Ausflugsort. Ein Vorschlag wurde bereits genannt, es ist das "Café am Hühnerstall" am Heimatmuseum Marienfeld.

 

Bezüglich des Landesfilmfestivals im März, hat Manfred Krause bei unserer Weihnachtsfeier die Möglichkeit eingeräumt, Filme für
den Wettbewerb im Voraus zu zeigen, um konstruktive Verbesserungen anzubringen. Dem Vorschlag folgten folgende Autoren mit ihren Filmen.

Rudolf Albrecht und Hubert Pieper mit ihrem Teamfilm "Eine historische Knopfmanufaktur", 8 Min.

und Bruno Bauer mit dem Film "Ein Tag in Rovinj", 13 Min..

Zu beiden Beiträgen gab es Diskussionen und Vorschläge, zur Verbesserung der Filme.
Text: Bruno Bauer